07.02.2011
Informatikunterricht am Taunusgymnasium
Im Informatikunterricht erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler das Wissen darüber, was hinter der Benutzungsoberfläche von Computern geschieht und welche Auswirkungen die Speicherung und Verarbeitung von Daten haben.
Wir beginnen damit, dass sich Schülerinnen und Schüler mit den Standardprogrammen vertraut zu machen. Dann lernen sie die Grundlagen der Netztechnologie und den technischen Aufbau der Internets kennen. Die Grundlagen der Programmierung sowie der Entwurf objektorientierter Systeme sind weitere Themen. Der Aufbau von Datenbanken sowie Konzepte der theoretischen Informatik sind ebenfalls Bereiche im Informatikunterricht.
Informatikunterricht findet in unterschiedlichen Klassenstufen statt:
In der Mittelstufe werden von Lehrern und Schülern verschiedene AG's angeboten, in der Oberstufe gibt es sowohl Grundkurse als auch in jeder Jahrgangsstufe einen Leistungskurs. Der Unterricht in der Oberstufe setzt keine Kenntnisse der Progammerierung voraus, erwartet werden Engagement und Neugier.
Einzelheiten können Sie den folgenden Abschnitten entnehmen.
Informatikunterricht in E1 (Einführungsstufe 1. Halbjahr)
Verbindliche Unterrichtsinhalte/Aufgaben:
Repräsentation per HTML
Ein Informationssystem auf Hypertext-Basis mit HTML erstellen können
Berücksichtigung barrierefreier Kommunikationstechniken.
Internetstruktur- und dienste
DNS und Adressen und Protokolle und IP-Adressen
TCP/IP als Protokoll computervermittelter Kommunikation
Client-Server-Architektur Aufbau des Systems: Client, Server, Dienst, Protokoll,
Webserver
Rechte und Benutzerverwaltung
Sicherheitsaspekte (SSL)
individuelle und gesellschaftliche Bedeutung
Urheber- und Datenschutzrecht